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Häufige Fragen

Kurze, faktische Antworten zu Investoren-Tool für Vermieter und Immobilien-Investoren.

Was unterscheidet die Software von einem reinen Verwaltungstool?

Investoren-Tool verwaltet nicht nur Mieter und Belege, sondern rechnet: Cashflow-Prognose, Szenarien zum Zinsbindungsende, Exit-Berechnung, Invest-Kalkulation vor dem Kauf und Steuer-Auswertungen. Die Investoren-Sicht — was bringt das Objekt, was passiert bei der Anschlussfinanzierung, lohnt sich Kauf oder Verkauf — fehlt klassischen Hausverwaltungs-Tools.

Ist die Software wirklich kostenlos?

Ja. Der Basis-Zugang von Investoren-Tool ist dauerhaft kostenlos für bis zu drei Mietverträge — kein Ablaufdatum, keine Kreditkarte zum Start. Wer mehr Mietverträge verwaltet, wechselt später in einen kostenpflichtigen Tarif; einzelne Zusatzmodule sind separat zubuchbar. Konkrete Preise folgen.

Für wen ist die Software geeignet?

Investoren-Tool richtet sich an private und wachsende Vermieter sowie Immobilien-Investoren — von der einzelnen Eigentumswohnung bis zum Mehrfamilienhaus-Portfolio. Genau das Segment, das von Profi-Tools (oft erst ab 50 Einheiten / 100 € im Monat) übersehen wird.

Kann ich den Cashflow und die Rendite meiner Immobilien prognostizieren?

Ja. Investoren-Tool berechnet den laufenden Cashflow aus Mieten, Darlehensraten und Kosten und modelliert Szenarien wie das Zinsbindungsende (Anschluss-finanzierung) sowie Exit-Fälle, um die Entwicklung der nächsten Jahre vorauszuschauen. Zusätzlich lässt sich ein Kauf-Case vorab durchrechnen.

Wie prüfe ich Mieteingänge automatisch?

Investoren-Tool verbindet die Mietverwaltung mit dem Bankkonto, klassifiziert die Buchungen per KI und ordnet sie automatisch der richtigen Soll-Miete zu — die Zuordnung lernt IBAN und Absender jedes Mieters, erkennt Teilzahlungen und verteilt eine Buchung auch über mehrere Monate. So ist pro Mietverhältnis sofort sichtbar, welche Miete eingegangen ist und welche als offener Posten fehlt — ohne Kontoauszüge manuell zu prüfen.

Unterstützt die Software die Steuererklärung für Vermieter (Anlage V)?

Ja, und zwar heute — nicht als Ankündigung: Investoren-Tool erstellt die Anlage-V-Aufstellung je Objekt als PDF zur Übertragung in die amtliche Anlage V (Zuflussprinzip § 11 EStG), verwaltet die Gebäude-AfA, erfasst §35a-Handwerker- und haushaltsnahe Leistungen und zeigt je Anlage, welche Belege und Angaben noch fehlen. Für den Steuerberater gibt es ein Übergabe-Paket mit Excel-Auswertung aller Anlagen und sämtlichen Belegen als ZIP. Während Steuer- und Rechnungswesen-Funktionen bei vielen Tools noch auf der Roadmap stehen, ist diese Tiefe hier live.

Bekomme ich Funktionen, die ich brauche, auch wenn sie noch fehlen?

Das ist unsere Arbeitsweise: Wir entwickeln nah an den Nutzern und bauen gezielt, was im Vermieter-Alltag wirklich gebraucht wird — kurze Wege, schnelle Umsetzung. Wünsche und Rückmeldungen fließen direkt in die Weiterentwicklung ein. So wächst das Tool mit den Anforderungen unserer Nutzer.

Welche Daten verwaltet das Tool?

Gebäude und Einheiten, Mietverträge mit Kalt- und Nebenkostenmieten, Darlehen mit Zinsbindung und Restschuld, Zahlungen sowie Nebenkosten-abrechnungen — jede Information liegt genau einmal an ihrer Quelle.

Brauche ich Buchhaltungs-Kenntnisse, um damit zu starten?

Nein. Die Oberfläche ist auf Vermieter zugeschnitten, nicht auf Buchhalter: Objekte anlegen, Mietverträge erfassen, Konto verbinden — die Auswertungen (Cashflow, Mieteingang, Prognose, Steuer) entstehen daraus automatisch.

Kann ich mit der Software die Nebenkostenabrechnung selbst erstellen?

Ja. Investoren-Tool erfasst die Kostenpositionen, legt sie taggenau nach Umlageschlüssel auf die Einheiten um, rechnet die geleisteten Vorauszahlungen (Soll gegen Ist) gegen und erzeugt die Abrechnung je Mieter als PDF — inklusive Heizkosten-Basis. So entsteht die Nebenkostenabrechnung direkt aus den Bestandsdaten, ohne ein separates Programm.

Welche Auswertungen helfen bei der Bank- und Anschlussfinanzierung?

Investoren-Tool berechnet die Kapitaldienstfähigkeit über das gesamte Portfolio (Einkommen minus Lebenshaltung minus Kreditlasten) inklusive Bank-Stresszins und modelliert Szenarien zum Zinsbindungsende. Zusammen mit Darlehens-Jahresbestätigungen sowie Restschuld- und Cashflow-Auswertungen sind damit die Unterlagen für ein Bankgespräch oder die Anschlussfinanzierung vorbereitet.

Feedback & Ideen

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