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Ratgeber

Was muss eine Vermieter-Software wirklich können?

Vermieter-Software gibt es viele — aber die Anforderungen unterscheiden sich stark, je nachdem ob man zwei Wohnungen nebenbei vermietet oder ein Portfolio als Kapitalanlage steuert. Dieser Kriterien-Katalog beschreibt neutral, worauf es in drei Bereichen ankommt: Verwaltung (das Pflichtprogramm), Investor-Analytik (die Kür, die Geld wert ist) und Compliance (was der Gesetzgeber verlangt) — und zeigt jeweils, wie Investoren-Tool das Kriterium heute löst.

Verwaltung — das Pflichtprogramm

Diese Funktionen braucht jeder Vermieter, unabhängig von der Portfoliogröße. Sie sparen die meiste wiederkehrende Arbeit und verhindern die teuersten Fehler.

Mieteingang & Soll-Ist-Abgleich

Worauf es ankommt

Die Software sollte Soll-Mieten aus den Mietverträgen kennen und tatsächliche Zahlungseingänge vom Bankkonto automatisch dagegen abgleichen — inklusive Teilzahlungen, Sammelüberweisungen und offenen Posten je Mietverhältnis. Manuelles Abhaken von Kontoauszügen skaliert nicht und übersieht Rückstände.

So löst es Investoren-Tool

Investoren-Tool verbindet die Mietverwaltung per Banking-Sync mit dem Konto, klassifiziert Buchungen per KI und ordnet sie automatisch der richtigen Soll-Miete zu. Die Zuordnung lernt IBAN und Absender jedes Mieters, erkennt Teilzahlungen und verteilt eine Buchung auch über mehrere Monate. Offene Posten und Rückstände laufen pro Mietverhältnis mit.

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Mahnwesen & Zahlungsverzug

Worauf es ankommt

Rückstände müssen automatisch erkannt und nach Verzugsstufe eskalierbar sein: Zahlungserinnerung, Mahnung, im Ernstfall Kündigung — jeweils als formal sauberes Schreiben mit nachvollziehbarer Rückstandsaufstellung.

So löst es Investoren-Tool

Überfällige Mieten werden automatisch nach Verzugsstufe erkannt. Zahlungserinnerung, Mahnung (mit optionaler Mahngebühr) und Kündigung entstehen per Klick als fertiger Brief inklusive Rückstands-Aufstellung und gehen per Standardbrief oder Einschreiben raus.

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Nebenkostenabrechnung

Worauf es ankommt

Kosten erfassen, nach Umlageschlüssel taggenau auf Einheiten und Mietzeiträume verteilen, Vorauszahlungen (Soll) gegen tatsächliche Kosten (Ist) abrechnen und eine prüffähige Abrechnung erzeugen — mit Blick auf die Abrechnungsfrist von zwölf Monaten.

So löst es Investoren-Tool

In Investoren-Tool werden Bewirtschaftungskosten je Objekt und Jahr erfasst, taggenau auf Einheiten umgelegt und Soll gegen Ist abgerechnet — mit Frist-Ampel, fertigem PDF je Mietverhältnis und Versand, inklusive Heizkosten-Basis.

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Investor-Analytik — die Kür, die Geld wert ist

Wer Immobilien als Kapitalanlage führt, braucht mehr als Verwaltung: Die Software muss rechnen können. Hier trennt sich Hausverwaltungs-Software von Investoren-Software.

Cashflow-Prognose & Zinsbindungsende

Worauf es ankommt

Der laufende Cashflow aus Mieten, Darlehensraten und Kosten sollte nicht nur rückblickend, sondern vorausschauend modelliert werden — insbesondere das Zinsbindungsende: Was passiert mit der Rate bei der Anschlussfinanzierung?

So löst es Investoren-Tool

Investoren-Tool berechnet den laufenden Cashflow je Objekt und Portfolio und modelliert Szenarien zum Zinsbindungsende — so ist die Anschlussfinanzierung eine Rechnung, keine Überraschung.

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Exit-Szenarien & Verkaufsentscheidung

Worauf es ankommt

Halten oder verkaufen? Eine gute Lösung rechnet Verkaufsszenarien inklusive Restschuld, Vorfälligkeit und Steuer durch — auch Varianten wie Einzel- oder Paketverkauf und die Aufteilung in Eigentumswohnungen.

So löst es Investoren-Tool

Exit-Szenarien sind eingebaut: Paket-, Einzel-, Ehegatten- und WEG-Exit, jeweils inklusive Steuer und Restschuld — direkt neben der laufenden Cashflow-Prognose.

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Renditekennzahlen & Kauf-Kalkulation

Worauf es ankommt

Vor dem Kauf zählt die Kalkulation: Rendite, Finanzierungsstruktur, Kapitaldienstfähigkeit unter Stresszins. Die Software sollte einen Kauf-Case vollständig durchrechnen können, bevor unterschrieben wird.

So löst es Investoren-Tool

Der Invest-Case-Rechner in Investoren-Tool kalkuliert Kaufpreis, Rendite, Finanzierung und Cashflow vorab; die Bonitäts-Sicht berechnet den freien Kapitaldienst über das ganze Portfolio inklusive Bank-Stresszins. Dazu kommt die Restnutzungsdauer-Analyse nach ImmoWertV 2021 als Grundlage für eine höhere, belegbare Gebäude-AfA.

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Steuer-Auswertung & Simulation

Worauf es ankommt

Die Vermietungsdaten sollten am Jahresende direkt in die Steuererklärung fließen: Anlage V je Objekt, AfA, Werbungskosten, §35a-Handwerkerleistungen. Ideal ist, wenn die Software zeigt, welche absetzbaren Posten noch offen sind.

So löst es Investoren-Tool

Investoren-Tool erstellt die Anlage-V-Aufstellung je Objekt als PDF (Zuflussprinzip § 11 EStG), verwaltet AfA und §35a-Leistungen, weist je Anlage die noch offenen Posten und Belege aus und packt für den Steuerberater ein Übergabe-Paket: Excel mit allen Anlagen plus sämtliche Belege als ZIP. Alles live nutzbar, kein „demnächst".

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Compliance — was der Gesetzgeber verlangt

Zwei Pflichten werden bei der Software-Auswahl oft übersehen, weil sie noch jung sind. Beide betreffen Gebäude mit zentraler Heizung.

CO2-Kostenaufteilung (CO2KostAufG) Zusatzmodul

Worauf es ankommt

Seit 2023 müssen die CO2-Kosten aus Brennstoffrechnungen nach dem Stufenmodell des CO2KostAufG zwischen Vermieter und Mieter aufgeteilt werden — abhängig vom CO2-Ausstoß je Quadratmeter. Eine Software sollte das aus den erfassten Verbräuchen automatisch berechnen, statt es einer Excel-Nebenrechnung zu überlassen.

So löst es Investoren-Tool

In Investoren-Tool wird die CO2-Kostenaufteilung nach CO2KostAufG automatisch aus den erfassten Zählerständen und Brennstoffkosten berechnet und fließt direkt in die Nebenkostenabrechnung ein.

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Heizkosten-Verbrauchsinfo (HeizkostenV § 6a) Zusatzmodul

Worauf es ankommt

Bei fernablesbaren Zählern haben Mieter Anspruch auf monatliche Verbrauchsinformationen. Die Software sollte diese Information automatisch aus den Ablesungen erzeugen und den Mietern zugänglich machen.

So löst es Investoren-Tool

Die monatliche Verbrauchsinfo nach Heizkostenverordnung entsteht automatisch aus den erfassten Zählerständen; Mieter rufen sie über das Mieter-Portal selbst ab.

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Die Checkliste für die Software-Auswahl

Zum Mitnehmen: Diese zehn Punkte sollte eine Vermieter- und Investoren-Software abdecken. Je mehr davon nur „geplant" oder „demnächst" sind, desto genauer nachfragen.

Den vollständigen, laufend gepflegten Funktionsumfang von Investoren-Tool — inklusive Kennzeichnung von Beta-Funktionen und Zusatzmodulen — zeigt die Seite Funktionen.

Häufige Fragen zur Software-Auswahl

Was muss eine Vermieter-Software mindestens können?

Das Pflichtprogramm: Objekte, Einheiten, Mietverträge und Darlehen als saubere Stammdaten führen, Mieteingänge automatisch gegen die Soll-Mieten abgleichen, Zahlungsverzug erkennen und mahnen sowie eine prüffähige Nebenkostenabrechnung erstellen. Wer Immobilien als Kapitalanlage betreibt, braucht zusätzlich Cashflow-Prognose, Renditekennzahlen und Steuer-Auswertung.

Worin unterscheidet sich Investoren-Software von Hausverwaltungs-Software?

Hausverwaltungs-Software bildet Verwaltungsprozesse ab: Mieter, Belege, Abrechnungen. Investoren-Software rechnet zusätzlich nach vorn: Was passiert am Zinsbindungsende, lohnt ein Verkauf, wie verändert eine Sanierung Steuer und Cashflow, trägt die Bonität die nächste Finanzierung? Für Kapitalanleger ist diese Rechen-Ebene der eigentliche Mehrwert.

Kann eine Vermieter-Software die Anlage V vorbereiten?

Ja. Eine gute Lösung stellt Einnahmen und Werbungskosten je Objekt nach dem Zuflussprinzip (§ 11 EStG) zusammen. Investoren-Tool erstellt die Anlage-V-Aufstellung je Objekt als PDF zur Übertragung in die amtliche Anlage V, verwaltet die Gebäude-AfA, erfasst §35a-Leistungen und übergibt auf Wunsch ein komplettes Paket (Excel-Auswertung plus Belege als ZIP) an den Steuerberater.

Was ist die CO2-Kostenaufteilung und muss meine Software das können?

Das CO2-Kostenaufteilungsgesetz (CO2KostAufG) verlangt seit 2023, die CO2-Kosten aus Brennstoffrechnungen nach einem Stufenmodell zwischen Vermieter und Mieter aufzuteilen — je schlechter der energetische Zustand, desto höher der Vermieteranteil. Ohne Software-Unterstützung ist das eine fehleranfällige Nebenrechnung; in Investoren-Tool übernimmt das ein zubuchbares Zusatzmodul automatisch aus den erfassten Verbräuchen.

Was kostet eine gute Vermieter-Software?

Viele Lösungen staffeln nach Einheiten und beginnen mit befristeten Testphasen. Investoren-Tool geht den anderen Weg: Der Basis-Zugang ist dauerhaft kostenlos für bis zu drei Mietverträge — ohne Ablaufdatum und ohne Kreditkarte. Wer wächst, wechselt später in einen kostenpflichtigen Tarif; einzelne Zusatzmodule sind separat zubuchbar.

Alle Kriterien in einem Tool — heute, nicht „demnächst"

Investoren-Tool deckt Verwaltung, Investor-Analytik und Compliance in einer Anwendung ab. Der Basis-Zugang ist dauerhaft kostenlos für bis zu drei Mietverträge — ohne Kreditkarte, ohne Ablaufdatum.

Feedback & Ideen

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